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Sie möchten mehr zur Entscheidungsfindung einer IP Kamera wissen oder erfahren, wie Sie die Aufnahmen der IP Kamera auf Ihrem Smart Phone betrachten können, schauen Sie dann auf Marmitek University.
IPRobocam641 (PDF 0.29 MB)
IPR 541 641 Quickinstall EN DE FR ES IT NL (PDF 0.72 MB)
Advanced Guide IP Robocam 541 641 EN (PDF 1.09 MB)
UltraViewPro software user guide EN (PDF 0.80 MB)
UltraviewPro (ZIP 76.74 MB)
Software für den IP Eye Anywhere™ (10 11 20 21 241 341 470) und IP Robocam (10 11 21 541 641)
Marmitek Ultraview
Eine angepasste Softwareanwendung mit benutzerfreundlichem Interface für vollständigen Zugang und Bedienung Ihrer IP Eye Anywhere und IP RoboCam IP Kamera(s).
Letzte Softwareversion: v1.0.0.1
IP_Finder (ZIP 0.35 MB)
Software für den IP Eye Anywhere™ (10-11-20-21) und IP Robocam (10 11 21)
IP Finder Software
Erlaubt Ihnen, die Kamera einfach in Ihrem Netzwerk zu finden.
Letzte Softwareversion: v1.0.0.10
FW_IPR641 (ZIP 4.79 MB)
Firmware update für die IP Robocam641
Letzte Softwareversion: v1.0.0 build 7 (DO NOT upgrade firmware on any Marmitek product using wireless connection.
Firmware upgrade over wireless connection may damage the product. Please perform firmware upgrade with "wired" network connection only!
Firmware upgrade failure may permanently damage the unit and causing it not to function.)
Wenn CAT5 Standardkabel verwendet wird, können bis zu 100 Meter überbrückt werden.
Bewegungserkennung findet statt, indem Sie einen Teil des Bildes in Ihrem Schirm markieren. Somit wird Bewegung in diesem Gebiet durch Veränderung der Pixel registriert. Der Prozentsatz der sich in diesem Gebiet verändernden Pixel bestimmt, ob eine Bewegung festgestellt wird.
Wenn Sie also eine Feineinstellung der Bewegungserkennung realisieren möchten, wählen Sie dann ein kleines Gebiet (die Veränderung von ein paar Pixels wird dann einen relativ hohen Wert darstellen). Beispielsweise ein Teil einer Tür die geöffnet werden muss, um einen Raum zu betreten.
Ist die Bewegungserkennung zu fein abgestimmt und wird beispielsweise durch überziehende Wolken getriggert, dann raten wir Ihnen, mit der Größe und dem Gebietsabschnitt zu experimentieren.
Sollte eine Vorzugseinstellung für die Bewegungserkennung unverhofft nicht gelingen (falscher Alarm) dann haben wir mit der IP Robocam 10, 11, 21, 541 oder 641 eine Alternative. Diese ist mit einem GPIO Anschluss versehen (general purpose input output) und kann kombiniert mit einem hardwaremäßigen Bewegungsmelder (PIR) genutzt werden.
Ja.
Sie können den Fokus der Kamera einstellen, indem Sie das Objektiv manuell drehen.
Abhängig von Ihrem Modem ist es oftmals möglich, um Dynamic DNS einzustellen.
Schauen Sie beispielsweise unter:
Ja, das Bild der camera kann ungedreht werden. Darum kann die Kamera z.B. unter der Decke montiert werden.
Sie können die Kamera innerhalb Ihres Hausnetzwerkes betrachten, indem Sie einfach die interne IP Adresse der Kamera in einen Webbrowser eingeben.
Ihr Hausnetzwerk ist nahezu immer über ein ADSL Modem mit dem Internet verbunden. Über dieses Modem können Sie von Ihrem Hausnetzwerk aus in das Internet. Aufgrund der Absicherung Ihrer persönlichen Daten sind nahezu alle Modems so eingestellt, dass Ihr Netzwerk vom Internet aus nicht erreicht werden kann.
Zudem ist die interne IP Adresse der Kamera im Internet nicht bekannt.
Um dennoch zu ermöglichen, dass Ihre IP Kamera über das Internet zu erreichen ist, muss Ihr Modem so eingestellt werden, dass, wenn Kontakt aus dem Internet gesucht wird, dieser an Ihre Kamera weitergesendet wird. Die Weitersendung von IP Verkehr im Modem wird oftmals N.A.T. (Network Address Translator) oder Port Forwarding genannt.
Wenn Sie also im Internet in einen anderen Browser die IP Adresse Ihres Internetanschlusses eingeben (also nicht die Ihrer Kamera), wird Kontakt mit Ihrem Modem gesucht werden. Eine so genannte http Eingabe geht standardmäßig zum Port 80.
Ihr Modem muss diese Bitte zur internen IP Adresse Ihrer Kamera weitersenden.
In der Gebrauchsanleitung Ihres Modems finden Sie, wie Sie Port Forwarding einstellen können (auch unter www.portforward.com finden Sie weitere Informationen darüber). Bei manchen Internetabonnements können Sie Port Forwarding nicht selbst im Modem einstellen. Nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit dem Helpdesk Ihres Internetproviders auf.
Sie müssen Ihr Modem also so einstellen, dass, wenn Port 80 von außen aufgerufen wird, diese Bitte zum Port 80 der internen IP Adresse Ihrer Kamera weitergesendet wird.
Wi-Fi Netze sind ebenso wie verkabelte Netze ein geteiltes Medium. Ein 802.11b Wi-Fi Netz kann dem einzelnen Gebraucher beispielsweise 11 Mbps Bandbreite zur Verfügung stellen. Sind nun 10 Gebraucher aktiv, so wird die Bandbreite verteilt werden und wird jeder Gebraucher z.B. nur über 1 Mbps verfügen. Leider funktioniert dies aber nicht immer so einfach. Viel hängt vom Verhalten der Gebraucher ab. Verschickt und empfängt ein Gebraucher beispielsweise lediglich e-Mails, so wird hierdurch wahrscheinlich nie eine Verlangsamung merkbar sein. Sprechen jedoch mehrere Gebraucher gleichzeitig Multimedia Anwendungen mit einer hohen Auflösung an, so wird wahrscheinlich eine Verlangsamung merkbar sein. In diesem Fall werden mehr oder schnellere 'Access Points' nötig sein, wie 802.11g oder 802.11n.
Bewirken Sie, dass die Kamera denselben SSID, Encryption Mode und Key hat, wie Ihr Router.
können WEP 64/128 bit, WPA (TKIP), WPA2 und WPS button einstellen.
Nein, die IP Robocam ist ausschließlich für die Innenanwendung konzipiert.
Aber es ist ein Aussengehäuse lieferbar. (Robodome10)
Ja, das ist möglich. Prüfen Sie, ob auf Ihrem Router DHCP eingeschaltet ist.
Schließen Sie die Kamera an den Router an.
Der Router weist der Kamera nun automatisch eine IP Adresse zu.
Stellen Sie mit dem Mac Safari eine Verbindung her und gehen Sie zum Bonjour Menü. .
Hier finden Sie die neue Kamera und können mit Safari Verbindung machen.
Befolgen Sie die weiteren Hinweise in der umfassenden Gebrauchsanleitung auf der CD.
Bonjour ist nicht nur für Mac OS X, sondern auch für Windows und Linux verfügbar.
Wenn CAT5 Standardkabel verwendet wird, können bis zu 100 Meter überbrückt werden.
Sie können den Fokus der Kamera einstellen, indem Sie das Objektiv manuell drehen.
Bewegungserkennung findet statt, indem Sie einen Teil des Bildes in Ihrem Schirm markieren. Somit wird Bewegung in diesem Gebiet durch Veränderung der Pixel registriert. Der Prozentsatz der sich in diesem Gebiet verändernden Pixel bestimmt, ob eine Bewegung festgestellt wird.
Wenn Sie also eine Feineinstellung der Bewegungserkennung realisieren möchten, wählen Sie dann ein kleines Gebiet (die Veränderung von ein paar Pixels wird dann einen relativ hohen Wert darstellen). Beispielsweise ein Teil einer Tür die geöffnet werden muss, um einen Raum zu betreten.
Ist die Bewegungserkennung zu fein abgestimmt und wird beispielsweise durch überziehende Wolken getriggert, dann raten wir Ihnen, mit der Größe und dem Gebietsabschnitt zu experimentieren.
Sollte eine Vorzugseinstellung für die Bewegungserkennung unverhofft nicht gelingen (falscher Alarm) dann haben wir mit der IP Robocam 10, 11, 21, 541 oder 641 eine Alternative. Diese ist mit einem GPIO Anschluss versehen (general purpose input output) und kann kombiniert mit einem hardwaremäßigen Bewegungsmelder (PIR) genutzt werden.
Abhängig von Ihrem Modem ist es oftmals möglich, um Dynamic DNS einzustellen.
Schauen Sie beispielsweise unter:
Schalten Sie die Kamera in den ’Outdoor’ Modus.
Ja, das ist möglich. Sie müssen die Kamera jedoch zunächst gut konfigurieren. Dazu muss die Kamera an einen Netzwerkanschluss angeschlossen werden. Sie können mit Windows Programm IPFinder Verbindung zur Kamera bekommen.
Gehen Sie dann auf setup > Bewegungsdetektion und stellen diese gut ein. (sehen Sie dazu die advanced installation guide)
Gehen Sie daraufhin auf setup > event config > Bewegungs Trigger und vergewissern Sie sich, dass Aktivieren und Aufnehmen zum USB (Upload auf Youtube) abgehakt sind. Klicken Sie auf Anwenden. Klicken Sie dann auf setup > USB und geben dort an, was geschehen muss, wenn der Aufnahmespeicher voll ist:
Stop recording, oder Recycle – delete oldest folder.
Wählen Sie das gewünschte Encode Format ((Verschlüsselungsformat) MPEG4 oder H.264) und das gewünschte Dateiformat (MP4 oder AVI).
Installieren Sie nun die Kamera an einer Stelle, an der Sie kein Netzwerk haben und schließen Sie einen USB Stick und den Adapter an. Die Kamera wird nun bei jeder Bewegung einen kurzen Film auf dem USB Stick speichern.
Drücken sie zum Betrachten der Aufnahmen auf die Unmount Taste an der Rückseite der Kamera. Halten Sie diese Taste ca. 4 Sekunden fest, bis die grüne LED sich wieder einschaltet. Sie können den USB Stick nun problemlos entnehmen.
Nun können Sie die Aufnahmen auf einem PC oder beispielsweise einem Digital-Fotorahmen mit USB Anschluss (der Video unterstützt) betrachten.
Nachdem Sie sich die Aufnahmen angesehen haben, schließen Sie den USB Stick wieder an Ihre Kamera an.
Die Kamera macht dann erneut Aufnahmen.
Die Videoaufnahmen werden auf dem USB Stick in einer Mappe, die den Namen des aktuellen Datums trägt, gespeichert. Auf diese Weise wird täglich eine neue Mappe angelegt. Wenn Sie sich für Recycle entschieden haben, bewahrt die Kamera die Aufnahmen - abhängig vom Speicherplatz - einige Tage lang auf.
Obiges gilt selbstverständlich gleichfalls, wenn Sie die Kamera an einen Netzwerkanschluss angeschlossen haben.
Nein, Sie können die Aufnahmen über Ihren Internetbrowser betrachten (z.B. Internet Explorer). Sie können die Aufnahmen also an jedem Internetanschluss betrachten.
Es kann vorkommen, dass der richtige CODEC (XVID) für MPEG4 Dateien nicht auf Ihrem PC installiert ist.
Sie können den Xvid Codec unter nachstehender Adresse downloaden: http://www.xvid.org/
Sie können die Dateien jedoch auch mit MJPEG Kompression aufzeichnen. Ihre Dateien werden dann jedoch gut 3 Mal so groß.
Verwenden Sie ein Telefon, das 3 GPP unterstützt und geben Sie nachstehende IP Adresse ein: rtsp://ipadres/3gp , beispielsweise: rtsp://ipea.marmitek.com/3gp
Bewirken Sie, dass Sie die Einstellungen der Kamera 3 GPP richtig eingestellt haben. Diese ist generell auf Disable eingestellt. (set-up > Video/Audio > Video)
Schalten Sie die Kamera in den ’Outdoor’ Modus.
Nein, Sie können die Aufnahmen über Ihren Internetbrowser betrachten (z.B. Internet Explorer). Sie können die Aufnahmen also an jedem Internetanschluss betrachten.
Sie können die Kamera innerhalb Ihres Hausnetzwerkes betrachten, indem Sie einfach die interne IP Adresse der Kamera in einen Webbrowser eingeben.
Ihr Hausnetzwerk ist nahezu immer über ein ADSL Modem mit dem Internet verbunden. Über dieses Modem können Sie von Ihrem Hausnetzwerk aus in das Internet. Aufgrund der Absicherung Ihrer persönlichen Daten sind nahezu alle Modems so eingestellt, dass Ihr Netzwerk vom Internet aus nicht erreicht werden kann.
Zudem ist die interne IP Adresse der Kamera im Internet nicht bekannt.
Um dennoch zu ermöglichen, dass Ihre IP Kamera über das Internet zu erreichen ist, muss Ihr Modem so eingestellt werden, dass, wenn Kontakt aus dem Internet gesucht wird, dieser an Ihre Kamera weitergesendet wird. Die Weitersendung von IP Verkehr im Modem wird oftmals N.A.T. (Network Address Translator) oder Port Forwarding genannt.
Wenn Sie also im Internet in einen anderen Browser die IP Adresse Ihres Internetanschlusses eingeben (also nicht die Ihrer Kamera), wird Kontakt mit Ihrem Modem gesucht werden. Eine so genannte http Eingabe geht standardmäßig zum Port 80.
Ihr Modem muss diese Bitte zur internen IP Adresse Ihrer Kamera weitersenden.
In der Gebrauchsanleitung Ihres Modems finden Sie, wie Sie Port Forwarding einstellen können (auch unter www.portforward.com finden Sie weitere Informationen darüber). Bei manchen Internetabonnements können Sie Port Forwarding nicht selbst im Modem einstellen. Nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit dem Helpdesk Ihres Internetproviders auf.
Sie müssen Ihr Modem also so einstellen, dass, wenn Port 80 von außen aufgerufen wird, diese Bitte zum Port 80 der internen IP Adresse Ihrer Kamera weitergesendet wird.
Starten Sie Realplayer und klicken Sie auf File, Open.
Geben Sie Nachstehendes ein: ipadres/mpeg4
(Beispielsweise: ipeyeanywhere.marmitek.com/mpeg4)
können WEP 64/128 bit, WPA (TKIP), WPA2 und WPS button einstellen.
Wenn Sie sicher sind, dass alle Einstellungen vor dem Upload in Ordnung waren, schauen Sie dann auch einmal, ob Sie das Datum & die Zeit richtig im Setup > Grund > Datum & Uhrzeit ausgefüllt haben.
Wenn Sie mit einem NTP Server synchronisieren möchten, dann können Sie dort als Adresse beispielsweise 131.155.2.3 oder europe.pool.ntp.org ausfüllen.
Wenn CAT5 Standardkabel verwendet wird, können bis zu 100 Meter überbrückt werden.
Wi-Fi Netze sind ebenso wie verkabelte Netze ein geteiltes Medium. Ein 802.11b Wi-Fi Netz kann dem einzelnen Gebraucher beispielsweise 11 Mbps Bandbreite zur Verfügung stellen. Sind nun 10 Gebraucher aktiv, so wird die Bandbreite verteilt werden und wird jeder Gebraucher z.B. nur über 1 Mbps verfügen. Leider funktioniert dies aber nicht immer so einfach. Viel hängt vom Verhalten der Gebraucher ab. Verschickt und empfängt ein Gebraucher beispielsweise lediglich e-Mails, so wird hierdurch wahrscheinlich nie eine Verlangsamung merkbar sein. Sprechen jedoch mehrere Gebraucher gleichzeitig Multimedia Anwendungen mit einer hohen Auflösung an, so wird wahrscheinlich eine Verlangsamung merkbar sein. In diesem Fall werden mehr oder schnellere 'Access Points' nötig sein, wie 802.11g oder 802.11n.
Bewirken Sie, dass die Kamera denselben SSID, Encryption Mode und Key hat, wie Ihr Router.
Verwenden Sie ein Telefon, das 3 GPP unterstützt und geben Sie nachstehende IP Adresse ein: rtsp://ipadres/3gp , beispielsweise: rtsp://ipea.marmitek.com/3gp
Bewirken Sie, dass Sie die Einstellungen der Kamera 3 GPP richtig eingestellt haben. Diese ist generell auf Disable eingestellt. (set-up > Video/Audio > Video)
Ihre Kamera unterstützt das 3GPP Protokoll.
Zum Betrachten bewegender Bilder muss Ihr Telefon auch 3GPP unterstützen.
Unterstützt Ihr Telefon dieses nicht, dann sind bewegende Bilder nicht möglich.
Können Sie aber Homepages auf Ihrem Telefon öffnen, dann können Sie das letzte Bild Ihrer Kamera unter nachstehender Adresse sehen:
http://{USER_ID}:{PASSWORD}@{CAMERA_IP}/cgi/jpg/image.cgi
Wenn Ihr Telefon dagegen 3GPP unterstützt,
füllen Sie dann nachfolgende Adresse in Ihrem Browser Ihres Telefons aus:
rtsp://{CAMERA_IP}:554/3gp
Das Telefon stellt nun über Port 554 eine Verbindung zu Ihrer Kamera her und zeigt die Aufnahmen über Ihren 3GPP Viewer.
Im Router, worauf die Kamera angeschlossen ist, muss Port 554 also auf die IP Adresse der Kamera hinweisen.
Manche Telefone haben mit einer Portnummer unter tausend Schwierigkeiten. Sollte es also nicht gelingen wollen, passen Sie dann die 554 einmal in eine höhere Nummer an.
Sie müssen diese Nummer dann sowohl in der Kamera, wie im Router anpassen.
Ja, das ist möglich. Sie benötigen dazu aber Software von Dritten.
Im Android Market können Sie nach IP Cam Viewer suchen.
Es gibt davon auch eine Lite Version, gratis erhältlich für maximal 4 Kameras.
Ja, das ist möglich. Sie benötigen dazu aber Software von Dritten.
Im App Store gibt es beispielsweise ein Paket IP Vision für nur ein paar Euros.
http://www.ttrix.com/apple/iphone/ipvision/ipvision.html
Geben Sie, wenn die Software installiert ist, Folgendes ein:
Protocol : http
Host: ip address (WAN IP adres.)
Port: port number (für die Kamera regulär 80. Achten Sie darauf, dass NAT in Ihrem Router richtig auf die Kamera eingestellt ist)
Userid: userid (der Kamera)
Password: Kennwort (der Kamera)
Path: /cgi/jpg/image.cgi

Ja, das ist möglich. Sie benötigen dazu aber Software von Dritten.
In der BlackBerry App World können Sie nach IP Kamera suchen.
Ip Camera Viewer unterstützt zum Beispiel serienmäßig all unsere Kameras.
Ja, das ist möglich. Sie benötigen dazu aber Software von Dritten.
In der Ovi Store können Sie nach IP Kamera suchen.

Mobiscope Video from Webcams unterstützt zum Beispiel serienmäßig all unsere Kameras.
Sie können die Kamera innerhalb Ihres Hausnetzwerkes betrachten, indem Sie einfach die interne IP Adresse der Kamera in einen Webbrowser eingeben.
Ihr Hausnetzwerk ist nahezu immer über ein ADSL Modem mit dem Internet verbunden. Über dieses Modem können Sie von Ihrem Hausnetzwerk aus in das Internet. Aufgrund der Absicherung Ihrer persönlichen Daten sind nahezu alle Modems so eingestellt, dass Ihr Netzwerk vom Internet aus nicht erreicht werden kann.
Zudem ist die interne IP Adresse der Kamera im Internet nicht bekannt.
Um dennoch zu ermöglichen, dass Ihre IP Kamera über das Internet zu erreichen ist, muss Ihr Modem so eingestellt werden, dass, wenn Kontakt aus dem Internet gesucht wird, dieser an Ihre Kamera weitergesendet wird. Die Weitersendung von IP Verkehr im Modem wird oftmals N.A.T. (Network Address Translator) oder Port Forwarding genannt.
Wenn Sie also im Internet in einen anderen Browser die IP Adresse Ihres Internetanschlusses eingeben (also nicht die Ihrer Kamera), wird Kontakt mit Ihrem Modem gesucht werden. Eine so genannte http Eingabe geht standardmäßig zum Port 80.
Ihr Modem muss diese Bitte zur internen IP Adresse Ihrer Kamera weitersenden.
In der Gebrauchsanleitung Ihres Modems finden Sie, wie Sie Port Forwarding einstellen können (auch unter www.portforward.com finden Sie weitere Informationen darüber). Bei manchen Internetabonnements können Sie Port Forwarding nicht selbst im Modem einstellen. Nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit dem Helpdesk Ihres Internetproviders auf.
Sie müssen Ihr Modem also so einstellen, dass, wenn Port 80 von außen aufgerufen wird, diese Bitte zum Port 80 der internen IP Adresse Ihrer Kamera weitergesendet wird.
Ja, das ist möglich. Stellen Sie unter Setup > Video/Audio > Video, bei MJPEG den “Kein IE Browser Viewer:” auf “Push-Dienst” und klicken Sie daraufhin auf Anwenden.
Starten Sie Safari auf dem iPad und gehen Sie zur IP Adresse der Kamera.
Es kann vorkommen, dass der richtige CODEC (XVID) für MPEG4 Dateien nicht auf Ihrem PC installiert ist.
Sie können den Xvid Codec unter nachstehender Adresse downloaden: http://www.xvid.org/
Sie können die Dateien jedoch auch mit MJPEG Kompression aufzeichnen. Ihre Dateien werden dann jedoch gut 3 Mal so groß.
Wenn CAT5 Standardkabel verwendet wird, können bis zu 100 Meter überbrückt werden.
Ja.
Nein, Sie können die Aufnahmen über Ihren Internetbrowser betrachten (z.B. Internet Explorer). Sie können die Aufnahmen also an jedem Internetanschluss betrachten.
Starten Sie Realplayer und klicken Sie auf File, Open.
Geben Sie Nachstehendes ein: ipadres/mpeg4
(Beispielsweise: ipeyeanywhere.marmitek.com/mpeg4)
Nein, jede Kamera besitzt seine eigene IP Adresse. Sie können mit der mitgelieferten UltraViewPro Software jedoch 32 konfigurierte Kameras zugleich auf Ihrem Bildschirm sehen. Diese Software ist allerdings nur für Windows geeignet.
Nein, die IP Robocam ist ausschließlich für die Innenanwendung konzipiert.
Aber es ist ein Aussengehäuse lieferbar. (Robodome10)
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